1. März 2019… Leo

„Unser“ Leo…

Leo lebte in Xanthi auf der Straße vor der Notstation der Griechischen Fellnasen und wurde dort so gut wie es ging versorgt. In der Notstation leben wollte er nicht… 2017 wurde er unser Patenjunge…

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Eigentlich hatten wir immer Angst um ihn. Diese Angst war nicht unbegründet, denn am 17. Dezember 2018 wurde Leo schwer verletzt. Ein „wir finden dafür keinen Ausdruck“ ist ihm absichtlich – obwohl er auf dem Fußgängerweg lag – über die Pfoten gefahren…

Es waren Zehen gebrochen und zerquetscht. Die griechischen Tierärzte konnten ihm nicht helfen. Die Wunden wollten nicht heilen und so hat Sofia ihn am 27. Januar nach Deutschland geholt…

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Leo ist in eine deutsche Pflegefamilie gekommen und hat sich dort gleich wohlgefühlt…

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Leider hat sich herausgestellt, dass eine Zehe nicht mehr zu retten war, so daß die große Maus sich am letzten Dienstag einer Operation unterziehen musste…

Warten auf die OP…

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Nach der OP…

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Die Zehe musste entfernt werden…

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Leo befindet sich auf dem Weg der Besserung und wir hoffen für ihn, dass alles gut wird.

Bitte drückt die Daumen für unseren großen Jungen! Wir werden weiter berichten und wünschen Euch ein schönes Wochenende!

 

Copyright alle Fotos: Griechische Fellnasen e.V.

3 Gedanken zu „1. März 2019… Leo

  1. BrigitteE Bremen

    Ja , ganz doll drücken wir Leo die Daumen und Pfoten. Wir hatten davon schon gelesen und sind ob dieser Tat entsetzt. Was haben diese Tierquäler selber erfahren müssen, um so zu werden?
    Ich verstehe es nicht.

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    1. DieNordheidjer Autor

      Ich kann das auch nicht verstehen, aber es wird immer schlimmer…
      Hoffen wir, dass zumindest mit Leo alles gut wird.

      Noch mal viele Bussis für Mr. B., den Geburtstagsjungen. Jetzt hat er Lykke wieder eingeholt 😉

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      1. BrigitteE Bremen

        Wenn´s den Menschen nicht gut geht, werden sie aggressiv. Wir sind einfach zu viele auf unserem schönen Planeten.
        Schon in den Siebziger Jahren habe ich die Grenzen des Wachstums gelesen, vom Club of Rome. Meine Bibel war das und ich war auch aktiv damals.
        Aber alle Warnungen haben nichts genützt.
        Ich habe beschlossen, die restlichen Jahre meines Lebens, und das sind nicht mehr viele, positiv zu denken und zu leben und mich an dem zu erfreuen, was mich glücklich macht. Ich tue was ich kann, mehr geht nicht.

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